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Wasabi Erdnüsse

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Kurzübersicht

Wasabi-Erdnüsse sind ein immer populärer werdender Snack aus Japan. Die Erdnüsse sind ummantelt von einer knusprigen, pikanten Teighülle und einer scharfen Würzmischung auf Grundlage von japanischem Wasabi. Die Schärfe des Wasabi brennt aber nicht so wie die bekannte Schärfe der Chili und ist ein ganz neues Geschmackserlebnis. Haltbarkeit: 3 Monate. Lagerung: Trocken und kühl.

 

Details

Ideal für den Fernsehabend oder als Snack für zwischendurch: Wasabi-Erdnüsse steigen seit einigen Jahren in der Beliebtheit bei den Deutschen. Das außergewöhnliche Geschmackserlebnis der Schärfe von japanischen Meerrettich in Kombination mit knackigen Erdnüssen sind der Grund für die Popularität.

Die Erdnuss gehört zu der Familie der Hülsenfrüchtler und stammt ursprünglich aus den Anden-Regionen in Südamerika, hat sich aber schnell über die gesamten Tropen und Subtropen verbreitet. In Peru wurde die Erdnuss schon vor über 7000 Jahren angebaut. Durch die spanischen Eroberer gelangte die Ölfrucht über die spanische Heimat bis nach ganz Europa. Heute ist der Hauptexporteur für Erdnüsse die USA.


Essbar ist allein die Frucht der Erdnuss, die Schale hingegen wird nicht mitgegessen. Die Frucht der Erdnuss ist aber keine Nuss im eigentlichen Sinne, sondern eine Hülsenfrucht, wie auch die Früchte der Erbse oder der Bohne. Nach der Ernte werden die Feldfrüchte getrocknet um anschließend in verschiedensten Variationen gehandelt zu werden. Beliebte Formen sind neben den getrockneten, vor allem geröstete, gesalzene Erdnüsse oder auch Erdnussbutter.
Wasabi, auch Japanischer Meerrettich genannt, obwohl gar nicht mit dem heimischen Meerrettich verwandt, gehört zur Familie der Kreuzblütler und ist nur auf Japan und der russischen Insel Sachalin heimisch. Auf anderen Erdteilen wurde Wasabi als Kulturpflanze domestiziert. Der Wurzelstock der Pflanze wird geerntet und als Wasabi verkauft.


Erst seit einigen Jahren halten die trendigen Wasabi-Erdnüsse aus Japan Einzug in der westlichen kulinarischen Welt. Die ungesalzenen Erdnüsse werden dafür in einer Mischung aus Wasabi, Gewürzen und Reisteigmehl gewälzt und anschließend gebacken. Die Schärfe des Wasabi ist dabei für viele ein neues Geschmackserlebnis, weil sie nicht auf der Zunge brennt wie die Schärfe von Chili, sondern eher nachzieht wie Pfeffer oder eben Meerrettich. Der Geschmack ist eine gelungene Kombination zwischen der unverwechselbaren Note der Erdnuss und einer pikanten Gewürzmischung.


Erdnüsse enthalten zwar nicht so viele Omega-3-Fettsäuren wie echte Nüsse, dennoch sind die Ölfrüchte in Maßen sehr gesund. Etwa ein Viertel der Frucht besteht aus Proteinen. Gerade für Vegetarier und Veganer kann die Erdnuss so zu einer wichtigen Quelle für Eiweiße werden. Das Protein Tryptophan regt außerdem die Serotonin-Ausschüttung an und wirkt so als kleines Antidepressiv. Zudem enthalten Erdnüsse zahlreiche essentielle Mineralstoffe wie Eisen, Phosphor, Kalium, Calcium und Magnesium. Auch wertvolle Spurenelemente, wie Kupfer, Mangan, Zink und Fluor, können durch den Verzehr von der Ölfrucht aufgenommen werden. Allerdings besteht die Erdnuss zu gut 50% aus Fett und ist dadurch sehr reich an Kalorien. Der Verzehr von Erdnüssen sollte also maßvoll geschehen.
Die Erdnuss zählt zu den problematischsten Allergieauslösern und kann im Gegensatz zu anderen Allergenen schon in geringsten Mengen lebensbedrohliche allergische Reaktionen auslösen.


Wer aber frei von einer Erdnuss-Allergie ist, dem steht einem exotischen Geschmackserlebnis nichts im Wege. Als idealer Knabberspaß beim Fernsehabend, als Nervennahrung, oder einfach als kleiner Snack für zwischendurch erfreuen sich die Wasabi-Erdnüsse einer immer größeren Beliebtheit.

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