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Berberitzen getrocknet

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Kurzübersicht

Berberitzen getrocknet. Haltbarkeit: 9 Monate. Lagerung: Trocken und kühl.

 

Details

Berberitzen getrocknet - pure Gesundheit mit erfrischendem Aroma

Die Berberitze, auch bekannt als Sauerdorn, ist ein Strauch mit sauren, roten Früchten, die sehr gut schmecken. Sie eignen sich für Marmeladen und sind wegen ihres hohen Gehaltes an Vitamin C weltweit beliebt. Auch Blätter und Rinde der Pflanze verwendet man aufgrund ihrer Heilwirkung in der Homöopathie. Die Wurzelrinde beispielsweise enthält Alkaloide und andere Auswirkungen als beispielsweise der Verzehr der Früchte. Das ursprüngliche Verbreitungsgebiet von Berberitzen lag in Nordafrika, mittlerweile findet man den anspruchslosen und robusten Strauch auch in Europa und in Teilen Asiens. Er wächst in jedem Klima. Werden die Früchte nach dem ersten Frost geerntet, sind sie weniger sauer als zu anderen Zeiten.

 

Getrocknete Berberitzen - auch in der Küche äußerst vielseitig

Schon unsere Großmütter kannten getrocknete Berberitzen. Ihr hoher Vitamin-C-Anteil machte sie für die Zubereitung von Marmeladen interessant. Die getrockneten Früchte sind ebenfalls noch reich an Vitamin C. Berberitzen können in der Küche vielseitig eingesetzt werden. Sie schmecken im Müsli, Quark und Joghurt, man kann daraus Mus und Brotaufstriche kochen. Getrocknete Früchte kann man einweichen oder getrocknet unter Müsli, Getreide oder Cerialien mischen. Berberitzen enthalten Apfelsäure, Weinsteinsäure und Zitronensäure, außerdem viel Eiweiß und Ballaststoffe. Diese fördern die Verdauung und regen die Magen-Darm-Nerven an, was die Selbstheilungskräfte des Verdauungssystems steigert. In arabischen Ländern werden Berberitzen gerne zusammen mit Reis oder Hirse serviert, denn sie geben der Speise eine säuerlich-fruchtige Note.

 

Seit Jahrhunderten in der Naturheilkunde verbreitet

Bereits in der Antike nutzte man Berberitze als Heilpflanze gegen Gallenbeschwerden.

Auch die indianischen Völker Nordamerikas kannten die gesundheitsfördernde Wirkung der Pflanze und verwendeten bereits Trockenfrüchte. Marmelade galt als Mittel gegen Skorbut und wurde auch zur Wundheilung aufgetragen. Eine konzentrierte Lösung aus gekochten Früchten und Wurzeln kamen bei Nieren- und Blasenentzündungen zum Einsatz. Bei Erkältungen und Rheuma wurden Berberritzen ebenso verwendet wie bei Cholera, Gelbsucht und Typus. Sie galten und gelten immer noch als Allheilmittel gegen jede Form witterungsbedingter Infekte.

 

Der gesundheitliche Nutzen der Berberitze

Die Liste der positiven medizinischen Auswirkungen ist lang. Berberitzen sind antiseptisch und entzündungshemmend, können Fieber senken und regen die Verdauung, indem sie die Produktion von Gallenflüssigkeit fördern. Sie stimulieren sogar den Herzmuskel und können in größeren Mengen auch bei Bronchialerkrankungen krampflösend und beruhigend wirken.

Da die kleinen, sauren Früchte auch getrocknet sehr gut schmecken, sind sie in der Küche als Zutat beliebt. Umso schöner, dass man sich bei ihrem Verzehr gleich mit einer guten Portion Vitamine und Vitalstoffe versorgt.

 

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